SCADA-Protokollkonverter und Historien-Datenbank

 

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Alle Daten erfassen, weiterleiten, vorverarbeiten, auswerten und im richtigen Format dem gewünschten Empfänger übergeben.

Basierend auf der bewährten Serverarchitektur und den SCADA-Protokoll-Bibliotheken der OKIT arbeitet der SCADA-Protokollkonverter als Software-Prozess.

Er nimmt Daten und Ereignisse auf und verarbeitet sie vor Ort, zentralisiert oder föderiert.

Hierbei unterstützt der Protokollwandler die allermeisten relevanten Protokolle in den Bereichen Energie und Automatisierung.

Der Konverter kann in föderierten (verteilten und eigenständigen) Anwendungen eingesetzt werden. Er ist so konstruiert, dass er auch zuverlässig die Chronologie von Ereignissen aufzeichnet, wenn einzelne Anwendungen temporär oder über längere Zeiträume offline sind. Damit eignet er sich zum Beispiel für mobile Anwendungen oder für stationären Anwendungen mit autonomer IT-Infrastruktur.

Der Wandler unterstützt zudem gängige GEO-Daten-Protokolle. Das ermöglicht die präzise örtliche Zuordnung der Datenreihen bei mobilen, aber auch bei stationären Messwert-Erfassungen.

Vom Industrie-PC, über den Einplatinenrechner bis zum gestandenen, virtualisierten Server im Datacenter. Der Konverter kann eingesetzt werden, wenn zwischen Protokollen übersetzt werden soll, wenn die Performance oder die Anbindung einer Datenquelle nicht ausreicht oder wenn ein Signal zwischen mehreren Quellen und Senken verteilt werden soll.

Als SCADA-Proxy kann der Prozess eingesetzt werden um Netze effektiv von einander zu trennen. Der Datenverkehr zwischen den Netzen kann kontrolliert und reguliert werden.

Die Speicherung der Daten in relationalen Datenbanken machen Zustände und Zeitreihen verfügbar für zyklische und interaktive Auswertung und Analysen.

Mit dem Protokollkonverter lassen sich binnen kürzester Zeit neue Lösungen schaffen um Datenströme zu lenken und zu verteilen. Der Protokollwandler kann zum Datenexport über Webservices, in Datenbanken, in CSV-, Excel- und XML-Dateien verwendet werden.

OKIT unterstützt auch bei der Aufbereitung und Visualisierung von Daten aus eigener Hand. Dazu integriert OKIT Werkzeuge für 'Business Intelligence', 'Big Data' und 'Smart Data' und liefert Karten-Anwendungen (zum Beispiel autonome OSM-Server, die keine Verbindung zum Internet benötigen).

Features

Erfassen Sie den Zustand ihrer Infrastruktur.

Monitoren Sie die Performance Ihrer Infrastruktur bei aktuellen Anforderungen.

Gewinnen Sie belastbare Daten für valide Prognosen und Planungen.

  • historienbasierte Ereignis-Aufzeichnung
  • rekonstruierbare Chronologie
  • anwendbar in Infrastrukturen mit losen, gestörten und mobilen Verbindungen
  • Business Intelligence-Interface; Big Data Support; Smart Data Support
  • Bereitstellung von Map-Servern, projektspezifisches OSM-Webinterface

Unsere Technik bietet einige Vorteile:

  • hoch performante Ereignis-Verarbeitung (=Datenpunkt-Änderungen: Mess- und Steuerdaten) durch eventbasierte Architektur
    (> 3 Mio Ereignisse pro Minute im Core auf einem einzelnen Knoten mit konventioneller Hardware)
  • verteilter, dezentraler Betrieb
  • relationale Historien (Historian) SQL-Datenbank (zum Beispiel PostgreSQL)
  • spaltenorientierte Historien Datenbank, Big Data (zum Beispiel Cassandra)
  • Cluster-fähig über die angeschlossenen Datenbank-Backends
  • Zeitreihen-Erfassung, -Auswertung und -Export
  • für Distributed Temperature Sensing (DTS/DSTS) geeignet (>40.000 Datenpunkte simultan)
  • Rauschunterdrückung für DTS/DSTS in Echtzeit verfügbar
    (Kalman-Filter für Temperatur an Ort über Zeit: Performance >1,8 Mio Prognosen pro Minute mit konventioneller Hardware)
  • VHPReady kompatibel
  • beste Performance auch in heterogenen Infrastrukturen
  • ermöglicht beliebigen Mischbetrieb von IEC 60870, DNP3, Modbus, JSON, XML, CSV, MQTT etc,
  • kompatibel zu Internet of Things-Protokollen (IoT)
  • kompatibel zu gängigen Positions-Erfassungs-Systemen und -Konzepten
    (GPS, GLONASS, BDS, GALILEO, AIS, IRNSS etc.)
  • beliebige Anzahl von Protokollen, Gegenstellen und Kombinationen durch Plug-in-Konzept
  • freies Adress-Mapping/Shifting (Umadressierung)
  • Integration eigener Algorithmen zur Konsolidierung, Aggregation oder Auswertung von Ereignissen
  • Betrieb unter Windows oder als Linux-Daemon
  • Individualisierbar auf exotische Protokoll-Dialekte und die Eigenheiten von Gegenstellen
  • Integration proprietärer Protokolle und Schnittstellen
  • skalierbar durch massive Parallelisierung
  • föderierter, verteilter Aufbau

 

Projekt und Produkt

Im Rahmen von Projekten liefert OKIT den Konverter weltweit mit Inbetriebsetzungs-Unterstützung vor Ort. Die Abrechnung erfolgt pauschal oder nach budgetiertem Aufwand (agiler Festpreis). Zusätzliche Kosten, zum Beispiel für Lizenzgebühren fallen dann in der Regel nicht an. Das gewährleistet eine ordentliche Inbetriebsetzung und einen zuverlässigen Betrieb der Lösung.

Bei der Verwendung in Produkten führen wir in-house oder bei der OKIT ein Integrations-Projekt durch. Die Lizenz-Gebühren bei Vervielfältigung vereinbaren wir einvernehmlich und unter wirtschaftlichen Aspekten.

 

OKIT-Anwendungen verwalten bereits heute bei einigen der größten Kabelnetzbetreiber milliarden Datensätze pro Installation.

 

Bild: Original von Anandajoti